christopher toelle portrait BW Download CV als pdf (162 KB)

Biografie

 

Mit der besonderen Kombination als Regisseur und Choreograph machte sich Christopher Tölle in den letzten Jahren auf deutschsprachigen Bühnen einen Namen. Im Moment steckt er in den Vorbereitungen für die Choreografie von Aida an der Semper Oper in Dresden (Regie Katharina Thalbach), Turandot an der Staatsoper unter den Linden (Regie Philipp Stölzl) und Mack und Mabel am Stadttheater Görlitz (Regie & Choreografie) während seine Inszenierung von „Vorhang auf für Cyrano“ am Schillertheater In Berlin Premiere feiert.

 Zu seinen letzten Produktionen zählen „Mord im Orientexpress“ am Schillertheater Berlin (Co-Regie & Choreografie), „Ein Amerikaner in Paris“, „Die 5 glorreichen Sieben“ in der „Bar jeder Vernunft“ (Co-Regie & kreative Mitarbeit), „Aida“ auf der Großen Treppe in Schwäbisch Hall (Regie & Choreografie), „Pariser Leben“ für die Landesbühnen Sachsen, aber auch Arbeiten für die große Leinwand mit der Choreografie für den Kinofilm „Ich war noch niemals in New York“ mit Heike Makatsch, Katharina Thalbach, Moritz Bleibtreu und Uwe Ochsenknecht in den Hauptrollen, die Choreografie für das Musikvideo für „Radio“ von Rammstein und die aktuellen Soloprogramme von Gayle Tufts und Sophie Berner.

 Regieerfolge feierte Christopher Tölle außerdem mit „Saturday Night Fever“ (Freilichtspiele Schwäbisch Hall), „Hairspray“ (Tourneeproduktion für Eurostudio Landgraf), „La Cage aux Folles“ (Staatstheater Mainz) und „Der kleine Horrorladen“ (Pfalztheater Kaiserslautern). Seine Choreografien bereicherten die Erfolgsinszenierung von „Frau Luna“ (Tipi am Kanzleramt Berlin), „Maria ihm schmeckt´s nicht“ (Freilichtbühne Schwäbisch Hall), „Doris Day“ mit Angelika Milster (Schlosspark Theater Berlin), „Cabaret“ (Staatstheater Darmstadt), „Westside Story“ (Opernhaus Wuppertal) und „La Cage aux Folles“ (Zeltpalast Merzig). 

Christopher Tölle lebt in Berlin und arbeitet europaweit.